Giotto-Makronen Rezept: Saftige Haselnuss-Plätzchen backen

Der unverwechselbare Duft von gerösteten Haselnüssen erfüllt sofort die Küche, sobald die ersten Bleche mit diesen speziellen Kugeln den Ofen verlassen. Giotto-Makronen verbinden den nussigen Kern der bekannten Waffelspezialität mit einer saftigen Baisermasse, die beim ersten Biss leicht knusprig ist und im Inneren zart schmilzt. Was dieses Gebäck von klassischen Makronen abhebt, ist die Kombination aus der festen Haselnusscreme im Inneren und der luftigen Struktur des Eischnees, die sich während des Backvorgangs festigt. In diesem Beitrag erfahren Sie genau, wie Sie die richtige Konsistenz der Masse erreichen, ohne die wertvolle Luft herauszuschlagen. Wir gehen zudem darauf ein, welche Alternativen Sie nutzen können, falls ein Teil der Zutaten fehlt, und worauf Sie bei der Auswahl der Eier achten müssen. Sie lernen Schritt für Schritt, wie aus einfachen Zutaten wie gemahlenen Haselnüssen, Zucker und den beliebten Waffelkugeln ein Gebäck entsteht, das auf jedem Plätzchenteller einen festen Platz einnimmt und durch seine Textur überzeugt.

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Zutaten für das Giotto-Makronen-Rezept

Für diese Makronen benötigen Sie genau drei Packungen Giotto-Kugeln. Diese liefern den Kern aus Haselnusscreme und den knusprigen Mantel aus Waffelstückchen. Ergänzend brauchen Sie 200 Gramm gemahlene Haselnüsse, 150 Gramm Zucker, zwei Eiweiß von Eiern der Größe M sowie eine Prise Salz. Wenn Sie die Masse etwas gehaltvoller mögen, können Sie 50 Gramm der Haselnüsse durch gemahlene Mandeln ersetzen. Diese sorgen für eine etwas feinere Textur.

Sollten Sie keine Giotto-Kugeln zur Hand haben, lassen sich alternativ gehackte Rocher-Kugeln verwenden, wobei der Geschmack dann deutlich schokoladiger ausfällt. Für eine nussfreie Variante, die zwar den ursprünglichen Giotto-Charakter verliert, aber dennoch gut gelingt, können Sie gemahlene Kokosraspeln nutzen und das Innere der Makrone mit einem Klecks Nutella füllen. Achten Sie bei den Eiweiß darauf, dass sie möglichst zimmerwarm sind, da sie sich so besser aufschlagen lassen.

Schritt-für-Schritt-Zubereitung

  1. Heizen Sie den Backofen auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Schlagen Sie die zwei Eiweiß mit einer Prise Salz in einer fettfreien Schüssel steif. Der Eischnee ist fertig, wenn er feste Spitzen bildet und beim Umdrehen der Schüssel nicht herausrutscht.
  3. Mischen Sie den Zucker unter den Eischnee. Geben Sie die gemahlenen Haselnüsse vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse. Vermeiden Sie den Mixer, da die Luft sonst wieder aus dem Eiweiß entweicht.
  4. Nehmen Sie nun jeweils einen gehäuften Teelöffel der Nussmasse und setzen Sie kleine Häufchen auf das Backpapier. Drücken Sie in jedes Häufchen mit dem Finger eine kleine Mulde.
  5. Setzen Sie eine Giotto-Kugel in diese Mulde. Geben Sie danach einen weiteren halben Teelöffel der Masse über die Kugel, sodass sie fast vollständig umschlossen ist.
  6. Schieben Sie das Blech für 15 bis 18 Minuten in den Ofen. Die Makronen sind fertig, wenn sie an den Rändern leicht hellbraun werden, aber im Kern noch weich sind.

Tipps für die perfekte Konsistenz

Der häufigste Fehler beim Backen von Makronen ist eine zu hohe Temperatur. Wenn der Ofen zu heiß ist, verbrennen die Haselnüsse an der Außenseite, während der Kern aus Giotto-Creme noch hart bleibt. Achten Sie darauf, dass die Backzeit von 15 Minuten nicht überschritten wird. Nach dem Backen müssen die Makronen zwingend vollständig auf dem Blech auskühlen. Da sie im warmen Zustand sehr zerbrechlich sind, würde ein zu früher Transport zum Bruch führen. Wenn Sie die Oberfläche nach dem Abkühlen mit etwas geschmolzener Zartbitterschokolade beträufeln, erhalten die Makronen eine zusätzliche Schutzschicht und halten sich länger frisch.

Non-Alcoholic Lagerung und Präsentation

Bewahren Sie die Makronen in einer luftdicht verschlossenen Blechdose bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie für etwa zehn Tage saftig. Legen Sie zwischen die Schichten ein Stück Backpapier, um ein Ankleben der Waffelstückchen zu verhindern. Sollten die Makronen mit der Zeit etwas trocken werden, legen Sie für einen Tag ein Stück Apfel mit in die Dose. Die Feuchtigkeit wandert in das Gebäck und macht es wieder weich.

Servieren Sie die Giotto-Makronen am besten auf einer flachen Tortenplatte aus Glas oder Keramik. Da die Makronen durch die Giottos im Inneren bereits eine dekorative Form besitzen, benötigen sie keine aufwendige Dekoration. Ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker kurz vor dem Servieren lässt sie aussehen wie kleine Winterberge. Diese Makronen passen hervorragend zu einer Tasse ungesüßtem schwarzen Kaffee oder einem milden Espresso, da die Süße des Gebäcks durch das herbe Aroma des Kaffees wunderbar ausbalanciert wird.

Achten Sie darauf, beim Formen der Makronen die Hände leicht anzufeuchten, falls der Teig zu stark klebt. Ein kleiner Klecks Wasser an den Fingerspitzen wirkt Wunder, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Wenn Sie größere Mengen backen, arbeiten Sie immer nur mit einem Blech gleichzeitig, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten.

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Diese Giotto-Makronen zeichnen sich durch ihre harmonische Balance zwischen der knusprigen Waffelhülle und dem weichen, nussigen Kern aus. Einmal gebacken, halten sie sich in einer gut verschlossenen Blechdose für etwa zwei Wochen, wobei sie nach zwei Tagen Ziehzeit noch etwas aromatischer werden. Sie können die Makronen zusätzlich mit einem dünnen Streifen Zartbitterkuvertüre verzieren oder sie direkt pur genießen, wenn die feine Haselnussnote im Vordergrund stehen soll. Wer gerne mit Texturen spielt, kann beim nächsten Backen zusätzlich gehackte Haselnusskrokant-Stückchen unter den Teig heben. Probieren Sie das Rezept beim nächsten Backnachmittag aus und teilen Sie Ihre Erfahrungen oder Variationen gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag. Die Zubereitung bringt Abwechslung in die heimische Backstube und sorgt mit wenig Aufwand für ein Ergebnis, das durch seine Konsistenz und den intensiven Geschmack begeistert.


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Giotto-Makronen

Knusprige Nussmakronen mit einer Giotto-Füllung.

Vorbereitungszeit
20 Minuten

Kochzeit
15 Minuten

Gesamtzeit
35 Minuten

Portionen
30 Stück

Zutaten

  • 100 g Nussnougat
  • 50 g Mehl
  • 250 g gemahlene Haselnüsse
  • 3 Eiweiß (Gr. M)
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Zucker
  • 30 Giotto-Kugeln
  • 100 g gehackte Haselnüsse

Anweisungen

  1. Schritt 1
    Eiweiß mit Salz steif schlagen, dabei Zucker einrieseln lassen.
  2. Schritt 2
    Nougat schmelzen und unter die Eimasse heben. Mehl, gemahlene Haselnüsse unterrühren.
  3. Schritt 3
    Kleine Häufchen auf ein Backblech setzen, jeweils eine Giotto-Kugel hineindrücken und mit gehackten Nüssen bestreuen.
  4. Schritt 4
    Bei 160 °C (Umluft) ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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